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Kettenpanzer

Der genaue Ursprung des Kettenhemdes ist heute nicht mehr bekannt. Aufgrund archäologischer Funde wird dieser aber in Mittel- oder Nordeuropa vermutet. Einen der frühesten Funde von Kettenrüstungen stellt der Moorfund des Hjortspringbootes aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. im heutigen Dänemark dar. Im 12. und 13. Jahrhundert wurde das Kettenhemd zu einer der wichtigsten Rüstungsformen.  Eine komplette mittelalterliche Kettenrüstung schützte einen Großteil des Körpers vor Schnitten gegnerischer Klingen. Sie bestand oft aus mehreren zehntausend Stahlringen. Diese waren zusätzlich vernietet, um ein Aufbiegen der einzelnen Ringe zu erschweren. Es war äußerst aufwendig, eine solche Rüstung herzustellen, was sich auch im Preis widerspiegelte. Eine Kettenrüstung konnte so viel kosten wie mehrere Dutzend Rinder oder ein ganzer Bauernhof.
Noch heute werden feine Kettengeflechte zum Schutz gegen Schnittverletzungen eingesetzt. Jedoch weniger auf den Schlachtfeldern als in der Schlachterei.
Unsere Kettenhemden werden in drei Größen und vielen verschiedenen Varianten angeboten. Verzinkt, brüniert, geölt, kurze oder lange Ärmel, mit vernieteten Ringen oder aus leichtem Aluminium, wir bieten für jede Statur und jeden Geschmack das richtige Hemd an.
Wir führen auch ein Sortiment an Kettenteilen, mit denen sich bestehende Rüstungen ergänzen lassen. Hier finden sich Kettenhauben, Beinlinge, Krägen und Kettenröcke.
Die Ringe unserer Kettenhemden sind aus stabilem Stahldraht gefertigt, der sich nicht von Hand aufbiegen lässt. Die Hemden aus "offenen" Ringen (also nicht vernietet) haben zur Verstärkung einige vernietete Ringe in besonders belasteten Bereichen unter den Armen. Für weitere Informationen hier klicken.

Der genaue Ursprung des Kettenhemdes ist heute nicht mehr bekannt. Aufgrund archäologischer Funde wird dieser aber in Mittel- oder Nordeuropa vermutet. Einen der frühesten Funde von... mehr erfahren »
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Der genaue Ursprung des Kettenhemdes ist heute nicht mehr bekannt. Aufgrund archäologischer Funde wird dieser aber in Mittel- oder Nordeuropa vermutet. Einen der frühesten Funde von Kettenrüstungen stellt der Moorfund des Hjortspringbootes aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. im heutigen Dänemark dar. Im 12. und 13. Jahrhundert wurde das Kettenhemd zu einer der wichtigsten Rüstungsformen.  Eine komplette mittelalterliche Kettenrüstung schützte einen Großteil des Körpers vor Schnitten gegnerischer Klingen. Sie bestand oft aus mehreren zehntausend Stahlringen. Diese waren zusätzlich vernietet, um ein Aufbiegen der einzelnen Ringe zu erschweren. Es war äußerst aufwendig, eine solche Rüstung herzustellen, was sich auch im Preis widerspiegelte. Eine Kettenrüstung konnte so viel kosten wie mehrere Dutzend Rinder oder ein ganzer Bauernhof.
Noch heute werden feine Kettengeflechte zum Schutz gegen Schnittverletzungen eingesetzt. Jedoch weniger auf den Schlachtfeldern als in der Schlachterei.
Unsere Kettenhemden werden in drei Größen und vielen verschiedenen Varianten angeboten. Verzinkt, brüniert, geölt, kurze oder lange Ärmel, mit vernieteten Ringen oder aus leichtem Aluminium, wir bieten für jede Statur und jeden Geschmack das richtige Hemd an.
Wir führen auch ein Sortiment an Kettenteilen, mit denen sich bestehende Rüstungen ergänzen lassen. Hier finden sich Kettenhauben, Beinlinge, Krägen und Kettenröcke.
Die Ringe unserer Kettenhemden sind aus stabilem Stahldraht gefertigt, der sich nicht von Hand aufbiegen lässt. Die Hemden aus "offenen" Ringen (also nicht vernietet) haben zur Verstärkung einige vernietete Ringe in besonders belasteten Bereichen unter den Armen. Für weitere Informationen hier klicken.